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Samstag, 28. Februar 2015

Weapons for the Ukraine - the only way?

The Ukraine - less than 1000 km from our capital Vienna - is still a place of war. Death, destroyed cities, people are running for their lives.
A peace treaty which does not work.
How can all this go on?
Not with new weapons for the Ukraine. Russia has enough weapons for the next 100 years, the US can also send new weapons - with means much higher costs then Russia - to the Ukraine.
A new cold war could be the result with a hot spot in Europe.
It is more than a tragedy that this war could happen now and here.
The Krim and the east part of the Ukraine is lost, definitely lost. This has to be accepted!
Europe and the US have to support the country economical and political. 
Economic growth, a positive future perspective for the people could be the only way.
How long will it be possible for Mr. Putin to support the Krim and the eastern party of the Ukraine? Not long! He has big economic problems in his own country and all the people from the Krim are waiting for the economic growth. They will not wait long. They would like to have it now!
The hope of the people in all parts of the former Ukraine is a little bit of luxury, a chance to see other countries, a positive future for the children, a so called normal life.
If we, the western countries, help the Ukraine to growth, the Crimean people will not wait. They will try to get back to the Ukraine.
Let us use the money for the economic growth and not for new weapons, for universities, for education and a new high tech industry.
The money we spend will come back to us!  With economic growth we can also help us.It will be cheaper and more successful in the long run. 
Let`s remember the Marschall plan after WW II. It was a big help for the way back of Europe. Make a new Marshall plan for the Ukraine.

For a better future for the Ukraine and us!

Kultur steckt in der Krise

Schlagzeilen in den letzten Tagen. Die Kulturinstitutionen können mehrheitlich nicht positiv abschließen. Ehrenamtliche Arbeitsstunden steigen an, die Kulturförderung geht zurück. 
Gleichzeitig wird ein gratis Eintritt für Museen gefordert, da nur 6% der Einnahmen aus diesen stammen. 
Da könnte man es doch gleich gratis machen. 
Warum dann aber nur die Museen.
Was ist mit der Oper, Schauspielhaus und diversen anderen kulturellen Einrichtungen?

Sieht man sich die absoluten Zahlen z.B. des Kulturbudgets der Stadt Graz im Vergleich zum Sportbudget, so ergibt sich ein Verhältnis von 10:1. D.h. Kultur wird 10 x so hoch gefördert wie der Sport. 
Damit soll aber nicht einer Reduktion des Kulturbudget das Wort geredet werden!!!
Beide Bereiche sollten mehr voneinander lernen.

Die Kultur vom Sport die Vermarktbarkeit ihrer Leistungen - ein Deckungsbeitrag von 6% wäre der Tod jedes Sportvereins - die Begeisterungsfähigkeit einer großen Zahl an Personen. Bitte aber nicht das Totschlagargument  „Kommerz“ nennen. Nicht alles was mehr als 100 Personen begeistert und nur von Förderungen abhängt ist Kommerz!
Andererseits der Sport von der Kultur. 

Die ausgefallenen innovativen Ideen und Zugänge.
So wird von der Kultur die Neugestaltung der Reinighausgründe ins Rennen gebracht. Ausreichend Raum und Mittel für Kulturschaffende, Info und Vernetzungsstellen vor Ort, Nutzung bestehender Gebäude und Einrichtungen, nutzungsflexible Kulturstätten. 
Fantastische Ideen, die direkt auch im Bereich des Sport umzusetzen sind. 
Vernetzung von Vereinen und Sportarten, Nutzung von Gebäuden und Einrichtungen für die unterschiedlichsten Sportarten und nutzungsflexible Sportstätten.
Also warum soll auf den Reininghausgründen nicht ein innovativer Zusammenschluss von Kunst und Sport stattfinden.


Gehen wir neue Wege in eine neue Zukunft.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Nationalbank, oder wozu ein Rechnungshof?

Da gibt es hinter den 7 Bergen, bei den 7 Beamten im unbekannten Land Kakanien eine vor vielen Generation eingerichtete wohldurchdachte Einrichtung. Sie prüft und dokumentiert, schreibt Berichte und erstellt Vorschläge, veröffentlicht und weisst hin.
Sie arbeitet durchdacht mit motivierten Mitarbeitern, Experten und hochgeachteten Chefs.
Jeder Bericht wird archiviert, geordnet und wie es sich seit Generationen gehört abgelegt. So reiht sich in den Archiven ein Bericht an den Nächsten, Nummer für Nummer, Laufmeter um Laufmeter.
Wohl könnte das Land viele seiner Schulden alleine mit den dort vor sich hin schlummernden Ideen abdecken, vielleicht neue Wege gehen, oder aber auch nur seinen Bürgern etwas mehr Wohlstand bereiten, aber dies würde der Tradition von Kakanien widersprechen. Und Tradition bedeutet viel in diesem Land.
Tradition heisst dort nicht nur Tradition, sonder auch "wohl erworbene Rechte" und kann nur unter Androhung von massiver Abwahl verändert werden, was nur selten geschieht.
So wartet diese Institution - in alter Tradition - „Rechnungshof“ genannt, dass einmal in 7 x 7 Jahren vielleicht ein König oder Minister kommt und ihn wach küsst und seine Ideen umsetzt.
Bis dahin jedoch werden die Steuereintreiber aber weithin den Zehent einheben.
Halt falsch, hier ist ein Fehler im Märchen! Den Zehent den Bürgern überlassen. 

Der Rest geht an König John, an den Sheriff von Nottingham, dem Erzbischof……., schon wieder falsch, das war ja Robin Hood.

China master of pollution?

Only a few year ago - during the Olympic games in Beijing - the air pollution was big problem. In the times before and after the games, Beijing was surrounded by a yellow and grew fog. China was  the world master in pollution, and is it also right now. But the way of China to a clean industry is more and more visible. A lot of money was and will be invested in green industry and in the production of alternative energy.
At the same time the United States are starting with a new big industrial plus, supported by the new fracking technology. This helps the USA with the carbon dioxide output, but does not help with the pollution in general.
And what is going on in Europe? We do not have cheap energy resource which could boost our economy. We are investing in alternative technologies, but not in the infrastructure of the energy transport. A growth in the production of solar energy, geothermic power plants and wind energy is a big thing in Europe. The industry is located hundreds of kilometers away. So first thing will be to invest in the infrastructure and the 2nd thing will be to find a way to store the energy. Wind is not always blowing, sun not always shining, but how? 
Storage hydro power stations, like Kaprun in Austria is possibility, but limited because of the protection of the Alps, maybe to convert the energy into gas and transport and store like that.
Another possibility is to use batteries, high energy batteries with new technology. Good idea, but!!!!! The technological leader is located in…… China.
So we have to be prepared that in a few years China will show us the way in a new future!

Or we invest more money in new technologies and open the mind of our people.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Ministerin mit Glatze - Mut ist nicht käuflich

Ungewohnt ja, ungewöhnlich ja, zu verstecken nein! Eine Frau mit Glatze und noch dazu in der Öffentlichkeit, in der Zeitung. Undenkbar noch vor 15 Jahren. Auch heute noch die Ausnahme.
Eine Ministerin steht dazu und öffnet die Türen für alle Frauen, die durch Krankheit, Unfall oder welche Ursache auch immer ihre Haare verloren haben.
Etwas, dass Männern in grosser Zahl passiert, kann für Frauen doch kein Tabu sein!
Oder doch? Ja, leider! Denn es steckt noch immer die seit Generationen tradierte Meinung in vielen Köpfen - mit und ohne Haare - dass in langen Haaren etwas Magisches stecke.
Eine Frau mit kurzen Haaren undenkbar noch vor kurzer Zeit. Nur nicht die Haare abschneiden lassen, sie müssen wachsen, lange sein, ganz lange. 
Es wird an Glaubenswerten gerüttelt! Haare müssen verborgen werden, hinter einem Kopftuch, unter einer Perücke, dürfen nur dem eigenen Mann gezeigt werden, denn darin liegt die Schönheit der Frau! Egal ob Christentum, Judentum oder Islam, die Vorstellungen treffen sich in allen drei Religionen.

Es ist sicherlich keine leichte Entscheidung und Mut kostete es allemal, aber danke Frau Minister für diesen Mut, vielleicht hilft er auch anderen Tabus zu überwinden.

Dienstag, 24. Februar 2015

Waffenlieferungen an die Ukraine - einziges Mittel?

Die Ukraine - keine 1000 km von uns entfernt - kommt einfach nicht zur Ruhe. Tote, Verletzte, Zerstörung. Ein unterzeichnetes Friedensabkommen, ohne Wirkung, weiterhin Krieg. Wie kann es weiter gehen?
Waffenlieferungen der Nato, oder der USA? Weitere Eskalation der Auseinandersetzungen? Nein sicherlich nicht. Durch Waffenlieferungen kann der Ukraine nicht geholfen werden. Russland hat Waffen für die nächsten 100 Jahre, die USA können Lieferungen - wenn auch unter hohen Kosten - lange Zeit aufrecht erhalten. Ein neuer Stellvertreterkrieg - wie im kalten Krieg - würde entstehen. Bei allem Bedauern, dass die Ukraine einen Teil Ihres Staatsgebietes definitiv verloren hat - die Krim und der Osten - ist die Auseinandersetzung nur wirtschaftlich zu gewinnen. 
Die Ukraine in Ihren neuen Grenzen muss von der EU und den USA massiv wirtschaftliche und politisch unterstützt werden. Wirtschaftlicher Aufschwung, eine Zukunftsperspektive und eine wirtschaftliche Besserung der Staatskassen sind die beste Waffe.
Wie lange kann Russland den Osten und die Krim finanziell unterstützen? Wann geht Putin die Luft, respektive die Rubel aus? Früher als er selbst vielleicht glauben mag. Bereits im eigenen Land gibt es Probleme!
Die Hoffnung der Bevölkerung in der gesamtenUkraine liegt in der wirtschaftlichen Besserung. Die Urkrainer wollen nichts anderes als wir in der EU. Halbwegs gut zu leben, ein wenig Luxus, Reisen können, Sicherheit. Kann der Bevölkerung hier geholfen werden, wird es nicht lange dauern und die Krim will wieder zurück zur Ukraine.
Das gelb sollte nicht in Waffenlieferungen investiert werden, sondern in Wirtschaftsbeziehungen Aufbauhilfen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Ukraine gesteckt werden. 

Das Geld kommt mehrfach wieder zurück!!! Jedenfalls viel schneller als wenn es in Waffen investiert wird.

Montag, 23. Februar 2015

Fukushima - neues Leck geortet - Weltuntergang Szenario 13

Drei Jahre ist es her, da in Fukushima die Kernschmelze einsetzte. 3 bis 4 Jahrzehnte soll es noch dauern, bis der Reaktor still gelegt werden kann. Immer wieder sorgt der Reaktor mit neuen Meldungen über Lecks und Strahlungsaustritte für Schlagzeilen, wenn dieser auch immer kleiner werden, die Meldungen, nicht die Lecks. Der Pazifik wird Kubikmeter um Kubikmeter verseucht. 
Was machen aber schon einige Kubikmeter bei einem ganzen Ozean?
Die Antwort kann unterschiedlich ausfallen. Entweder: „Kein Problem, die Radioaktivität verteilt sich so stark, da bleibt nichts mehr übrig, wenn das Wasser einmal in Chile ankommt oder in Hawaii“, oder „Das ist wie mit den Globuli in der Homöopathie. Alles wird verdünnt, verdünnt, verdünnt, bis nur mehr ein Bruchteil vorhanden ist und trotzdem wirkt es.“
Welche Erklärung zutreffend ist, ist schlussendlich eine Frage der Weltanschauung und meist nicht diskutierbar.
Was aber ganz klar ist, ist, dass die Strahlung in der Umgebung hoch genug ist um massenhaft Mutationen zu verursachen, Fische zu verseuchen, Plankton und Kleinlebewesen. Diese gelangen früher oder später in die Nahrungskette. Vielleicht nur in geringen Mengen, aber doch genug um den Anteil der Belastung für die Menschen weiter zu erhöhen. Dies nicht nur in Japan, sondern schlussendlich weltweit.
Etwas mehr an Strahlung wird uns nicht umbringen, ein wenig mehr Kunststoff Nanoteilchen im Wasser auch nicht, ein paar Nanogramm an Pestiziden auch nicht, aber wie sieht es mit der Kombination aus? Die kann uns sehr wohl umbringen, wenn auch nicht sofort, so doch schleichend.

Konklusio, Kernkraft ist nicht beherrschbar, wir müssen sie ersetzen so schnell es uns möglich ist, aber mit Verstand und Konzept. Ansonsten treiben wir den Teufel mit dem Beelzebub aus.

Belebung derAltstadt - Beispiel Salzburg

Wieder einmal geht es um die Altstadt. Was machen wir mit dem Zentrum unseres Tourismus, mit Mozartplatz, Getreidegasse, Kaigasse, Domplatz?
Beleben wir sie?! Ja beleben ist gut! Aber was ist beleben? Wann kann man eine Stadt oder einen Stadtteil als belebt bezeichnen?
Nehmen wir einmal Aigen, oder Parsch! Keine Lokale, keine Bars, keine Einkaufsstraßen, also nach Definition aller derer die von Belebung sprechen unbelebt. Denn je mehr auf den Straßen los ist, desto mehr ist ein Stadtteil belebt. Konklusio, mehr Bars nach Aigen, Parsch und ins Nonntal.
Aber halt, wir reden ja über die Altstadt.
Ich gehe einmal 45 Jahre in die Vergangenheit. Es gibt noch keine Fußgängerzone. Kinder spielen am Domplatz, gehen Rollschuhlaufen in der Chiemseegasse. Der Verkehr ist gering, der Einkauf wird im Kaiviertel erledigt, man geht zum Fitz oder Frauscher, die Wurst gibt in der Kaigasse, Brot in der Brotgasse und ein Butterkipferl gratis dazu. Der Schulweg geht durch die Getreidegasse in die Grießgasse. In jedem Haus gibt es Familien mit Kindern, Babyboomergeneration. Die Altstadt ist Wohnviertel, ist „belebt“, denn sie lebt.
Heute „lebt“ sie von 12 bis 24 Uhr in der Hochsaison. Büros sind in die Wohnungen eingezogen, Modegeschäfte haben die ehemaligen Lebensmittelhändler abgelöst, nicht für die Einheimischen, für die Touristen. Kein Leben mehr hinter den Fassaden! 
Heute bauen wir Wohnviertel, verkehrsberuhigt, mit Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Dabei haben wir alles dies bereits in der Altstadt.
Raus mit den Büros, rein mit Wohnungen, alternative Konzepte. Immer weniger der jungen Familien brauchen ein Auto, oder wollen ein Auto. Kultur, öffentlicher Verkehr alles da. Eine neue Volksschule, Kindergärten endlich wieder spielende Kinder am Domplatz, beleben wir die Altstadt, erfüllen wir sie mit Leben.

Aber noch einmal halt! Dies würde ein totales Umdenken bedürfen und dazu war man schon vor Jahrzehnten nicht bereit und wird man auch heute nicht sein. Die Altstadt muss belebt werden mit Bars, Nachtlokalen, Events….. Es lebe die Altstadt, auch wenn sie tot ist.

Sonntag, 22. Februar 2015

Man fährt wieder Bus!Wieder?


Graz -  immerhin zweitgrößte Stadt Österreichs - liegt abseits der Verkehrsrouten des öffentlichen Verkehrs. Fährt man von Wien nach Salzburg, so stehen neben den ÖBB auch die Westbahn zur Verfügung. Beide inzwischen schnell und komfortabel. Versucht man von Wien nach Graz oder umgekehrt zu kommen, so stand bis vor kurzem nur die ÖBB zur Verfügung. Langsam, gemütlich und leider teils wenig komfortabel.
Vor kurzem tauchte ein neuer Anbieter auf. Auf einmal gab es eine Alternative. Eine Busverbindung von Wien nach Graz! Und die brachte nicht nur Abfahrtszeiten, sondern auch Qualität, günstige Preise und Geschwindigkeit.
Die Angst, dass dadurch der ÖBB Fahrgäste abhanden kommen könnten, dürfte sich aber nicht bewahrheiten. Durch die niedrigen Preise wird einerseits ein neuer Kundenbereich angesprochen - Einkaufstour nach Wien - und andererseits steigen Autofahrer auf die Busverbindung um.
Eine entspannte Fahrt, ohne Stress, mit Internetanschluss, Stromanschluss für den PC, von Zentrum zu Zentrum, keine Parkplatzsuche.
Jetzt fehlt nur noch eine private Zugverbindung zwischen Graz und Wien und wir könnten fast glücklich sein. Fast ?! Ja , den leider geht es in den Norden noch immer mit dem Bummelzug. 
Die Fahrt mit dem Zug dauert länger als eine Autofahrt nach Portoroz ans Meer.

Ein Tagesausflug nach Salzburg geht derzeit leide nur mit dem Auto, leider!

Freitag, 20. Februar 2015

Aschermittwoch traditionell der Beginn des Fastens


Die Völlerei ist vorbei, jetzt kommt die Zeit des Fastens. Vorbereitung auf die Auferstehung, religiöse Einkehr!
Aber nichts davon in den Zeitungen!
Schlacken abtransportieren, Auto fasten, Handy fasten, Krankheiten und fasten,…..
Wir fasten, weil es modern ist, wir fasten, weil wir es uns leisten können. Wir Heilfasten, Teilfasten. Wer nicht fastet lagert Giftstoffe im Körper an, bildet Mülldeponien. Wir führen dem Körper zuviel Schlechtes zu, müssen uns einschränken, uns etwas abverlangen.
Aber halt!
Könnten wir nicht einfach weniger mit dem Auto fahren, das ganze Jahr über, das Handy nicht ständig bei uns haben und auch einmal einen Anruf nicht sofort beantworten. Könnten wir den Fernseher nicht einmal einen Abend ausgeschalten lassen und ein Buch nehmen. Könnten wir nicht täglich nur so viel essen, wie wir wirklich brauchen und einmal auf eine Mahlzeit verzichten, wenn wir merken wir sind gar nicht hungrig!
Bedarf es wirklich des Fastens um uns ein Hungergefühl zu vermitteln? Eigentlich nicht! Trink wenn du Durst verspürst, iß wenn du hungrig bist, eigentlich einfach.

Und mit den Mülldeponien, Schlackenstoffen, Giftstoffen im Körper ist dass so eine Sache! Wenn man Galen als Grundlage nimmt, natürlich, richtig. Wir müssen die Säfte wieder ins Gleichgewicht bringen! Wären wir aber in den anderen Wissenschaften nur annähernd so am Mittelalter orientiert, dann müssten wir aber immer noch Hexen verbrennen.