Mittwoch, 24. Juni 2020

Nicht eine Zeile wert


Seit 3 1/2 Monaten steht das Training aller Judokas und aller Tanzsportler. Alle Kontakt- und Kampfsportarten leiden unter einer monatelangen Trainingspause. Meisterschaften werden teilweise auch im Herbst noch nicht durchgeführt werden können, der Tanzsportverband hat bereits alle Staatsmeisterschaften 2020 abgesagt.

Gleichzeitig sind seit 3 1/2 Monaten alle Tanzkurse von Jugendlichen und Singles gestrichen bzw. verlegt worden, auf später, oder wann auch immer. Ballvorbereitungen wurden ausgesetzt, Fragen der Maturanten wann Bälle wieder stattfinden können und wie, können nicht beantwortet werden.

Jetzt auf einmal, ganz plötzlich verkündet - so zumindest das Ministeriums für Kultur, Sport und Öffentlicher Dienst - sind alle, wirklich alle Sportarten indoor wieder möglich. Judokas können wieder trainieren, Tanzsportler wieder mit ihren Tanzpartnern tanzen, dadurch - aufgrund der Gleichbehandlung - Jugend- und Singlekurse wieder abgehalten werden und Ballvorbereitungskurse wieder starten. Aber!!!!!

Dies ist manchen Zeitungen nicht eine Zeile wert!

Wieviele Zuschauer bei einem Fußballspiel sitzen, ob Handball- und Volleyballspiele von 1000 oder 1200 Zuschauer besucht werden können, ist die einzige Frage, die die Kleine Zeitungen die Presse bewegt?

Ja ich verstehe, es geht um die Finanzierung der Vereine, verstehe ich, ist wichtig! Aber viel wichtiger sollte es doch sein, dass tausende Jugendliche, Erwachsene Sport betreiben und nicht zuschauen, sondern selber etwas tun, sich selber bewegen!

Jetzt wird schon das Zuschauen nur mit 10% besteuert, die Sportausübung aber mit 20%, der Konzertbesuch normalerweise mit 13%, jetzt mit 5%, jetzt wird auch noch die Möglichkeit der Sportausübung verschwiegen?

Wann startet hinter den Aufrufen zu mehr Bewegung endlich einmal das Bewusstsein, dass die Bewegung, die Sportausübung im Zentrum stehen sollte und nicht das Zusehen? Die Wiederöffnung der Kultur ist und war seitenlanges Thema. Wichtig, denn wir leben nicht nur vom Brot allein, aber auch nicht von der Kultur alleine. „No sports“ zeugt genau sowenig von einem menschenwürdigen Leben wie „Kunst und Kultur interessieren mich nicht“!


Mittwoch, 29. April 2020

Wir leben nicht vom Brot allein

Dank unserer guten Versorgung brauchen wir uns - trotz Hamsterkäufen - in Österreich nicht davor zu fürchten in Zeiten der Krise zu verhungern. Vielleicht müssen wir den einen oder anderen Tag auf einen Nachschub von Germ oder Klopapier verzichten, aber für beide Produkte gibt es Alternativen!
Aber - das sagt uns schon so ein altes Buch, genannt Bibel - der Mensch lebt nicht vom Brot alleine. Da gibt es mehr, dass wir brauchen um zu leben, zu überleben und noch mehr um glücklich zu sein.
Eines dieser Lebens-, dieser Überlebensmittel ist der Tanz.
Egal ob alleine, paarweise, und der in der Gruppe, ob zuhause, in der Tanzschule, am Ball, in der Disko oder einfach nur am Strand. Tanz ist Ausdruck unserer Lebensfreude, Tanz ist Bewegung, Tanz ist Gruppendynamik, Tanz ist sozialer Kontakt, Tanz ist Sprache, Tanz kann alles sein. Tanz ist alles, alles für uns, die wir uns täglich damit beschäftigen, den Tanz praktizieren, ihn lieben, ihn unterrichten und davon leben. Tanz ist für viele tausende Österreicher ihr Hobby, ihre Freizeitbeschäftigung, ihr Sport und ihre Leidenschaft.
Wir alle leben Tanz und wir hungern.
Wir hungern seit inzwischen 6 Wochen und wir suchen jede Gelegenheit unseren Hunger zu stillen. Wir machen livestreaming, tanzen miteinander im Internet, machen Videos, zeigen Schritte, machen alles was möglich und erlaubt ist. Aber trotzdem bleibt unser Hunger aufrecht, denn all dies ist wie Astronautennahrung, hoch konzentriert vielleicht, geschmacklos, gerade genug um uns am Leben zu halten.
Aber lange werden wir es nicht mehr aushalten, lang können wir nicht mehr hungern!
Wir, die Tänzerinnen und Tänzer, brauchen dringend eine Perspektive, wir müssen wissen wann wir wieder eine Chance haben zu tanzen! Damit wir zumindest etwas machen, dass auch mit dem Tanz möglich ist: Traumtänzer zu sein und über den Wolken herumzutänzeln uns vorzustellen wie wir wieder tanzen, alleine, mit Freunden, mit Bekannten, mit Unbekannt, ganz egal, einfach nur TANZEN!

Bleib daham und kauf regional


Kaufen wir doch unsere Produkte vom Bauern um die Ecke, bauen wir unsere eigene Industrie für Schutzmasken, Gummihandschuhe, Beatmungsgeräte, Intensivbetten, Schutzmäntel, Plastikmasken, …. usw. auf. 
Guter Ansatz, aber er geht irgendwie zu weit! 
CO2 Ausstoß zu besteuern, gut, damit sollten wir leben können und damit werden auch manche Produkte teurer, die nicht aus der Umgebung kommen. Manches Fleisch wird mehr kosten, selbst vom Bauern ums Ecke, da seine Futtermittel vielleicht aus Italien, Argentinien oder Brasilien kommen. Manche Tomate wird teurer, die eben aus Israel oder Spanien kommt und mancher Supermarkt wird kleinere Regale brauchen.
Wie weit aber wollen wir damit gehen? Dann wäre es doch auch gerechtfertigt zu sagen Urlaub im eigenen Land!? So wie die Bundesregierung es jetzt vorschlägt!
Aber ist es nicht schizophren, wenn wir gleichzeitig fordern, dass die Deutschen Gäste nach Österreich dürfen?
Wenn wir dann - wie gestern gehört - in so vielen Bereichen der Umwelttechnologie Weltmarktführer mit unseren Betrieben sind, wie sollen wir dann diese Technologie exportieren, wenn die anderen Ländern auf ihre eigene Technologie setzen? Weltmeister für Österreich? Wie klein kann dann ganz schnell die Welt werden!
Sollten wir nicht den Aspekt der Welt immer mitbedenken, oder zumindest den Europas? 
Sollten wir uns hier nicht besser abstimmen und miteinander arbeiten, mehr als bisher und nicht weniger.
Heute betrifft uns Corona in Österreich, morgen in Europa und nächste Woche werden wir feststellen, dass uns Corona in Afrika mindestens so stark beschäftigen wird, wie in Deutschland oder Schweden! Und dasselbe gilt für Südamerika!
Regional und Global sind keine Gegensätze sondern Teile eines großen Puzzles!

Was ist wirklich wichtig

Noch 34 Tage Unterricht bis Schulende, jeder Tag muss genutzt werden! Kinder haben viel Zeit verloren, ihre Entwicklung wird deutlich hinter allen Kindern der letzten Jahre zurück liegen. Ein Übertritt an andere Schulen wird unmöglich sein, besser alle sollten die Schulklasse wiederholen um den Stoff der letzten Wochen nachholen zu können!?
Diesen Eindruck bekommt man, wenn man manche Kommentare oder Leserbriefe in diversen Zeitungen liesst. Nichts davon ist richtig, nichts davon ist real!
Würde es stimmen, müsste Italien eine totale Verdummung bevorstehen!!
Was jetzt wichtig ist, wenn wir die Schulen schon unbedingt aufsperren wollen, ist Bewegung, Musik, Unterricht auf der Basis Distance Learning und Unterricht über das Corona Virus und wie es allen damit gegangen ist.
Jetzt sinnlos zu versuchen „verlorenen Stoff“ nachzuholen, würde bedeuten Distance Learning hätte nicht stattgefunden, hätte nicht funktioniert! Jeder Unterricht der Lehrer in den letzten Wochen über Internet wäre sinnlos und unnütz gewesen, die Bemühungen der Eltern ohne Sinn und Verstand! Warum hat man dies dann überhaupt gemacht, warum die Bemühngen, warum freie Laptops an die Schüler? ja einige Schülerinnen und Schüler wurden nicht erreicht, wenige um die man sich kümmern muß! Aber gibt es die nicht auch im Regelschulwesen? Gibt es nicht auch die notorischen Schulschwänzer, bei deinen weder Bestrafung der Eltern, noch Sozialhilfe etwas bringen? 
Bewegen wir doch unsere Kinder gerade jetzt! Raus in den Schulhof und Bewegungseinheiten, es muss ja nicht Fußball sein, es geht auch ohne Kontakt!
Musikunterricht, ja warum denn nicht, man muss ja nich unbedingt singen! Musik hören und lernen was ein Rhythmus ist, was Schlaginstrumente sind oder wie ein Orchester funktioniert! Kulturland Österreich, welch ein Niedergang!
Und wie sieht es mit den Kindern aus, wie haben sie die Zeit überstanden, wenn sie schon die letzten Wochen nicht mit ihren Freunden und er Schule darüber reden konnten, dann bitte ist jetzt die Zeit dazu und wo? Na in der Schule! Fürs Leben lernen wir doch, oder?

Bonus für Pflegekräfte - falsches Zeichen

In Deutschland steht der Beschluss, in Österreich wird darüber diskutiert. Pflegekräften und Handeslangestellten sollen einen Bonus zu bekommen. Wofür? Dafür, dass sie in den Zeiten der Corona Krise ihren Job gemacht haben! Könnte man so sagen und eigentlich verlangt man dies von jedem Mitarbeiter, Angestellten, Arbeitr, eben einen Job zu machen und dafür auch eine Bezahlung zu bekommen. Was aber veranlaßt uns jetzt dazu einen Bonus gut zu heissen? Was haben diese Berufsgruppen jetzt anders gemacht, als vor 6 Monaten oder im letzten Jahr? Nichts haben sie anders gemacht, aber warum dann der Bonus!
Ganz einfach es ist unser schlechtes Gewissen! Jetzt auf einmal sind Pflegekräfte und Handelsangestellte in allen Medien, wird über ihre Arbeit, ihre Aufgaben berichtet. Jetzt wird uns klar, dass sie für ihre Aufgaben zu wenig verdienen, für ihre Verantwortung viel zu gering entlohnt werden! Und was tun wir - geben wir einen Bonus. Picken wir ein Pflaster drauf und wird schon wieder gut! Anstatt die Ursache zu behandeln, die schlechte Entlohnung! Wenn wir wirklich helfen wollen, wenn wir uns wirklich bedanken wollen, dann reden wir über die Entlohnung der Pflegekräfte und Handelsangestellten! Aber vergessen wir dabei nicht, dass dies auch uns etwas kosten wird - höhere Preise im Lebensmittelhandel und höhere Kosten in der Sozialversicherung! Nicht auf die Unternehmen ausreden, auch die müssen überleben können! Aber hier zeigt sich eben die Solidarität dann wirklich!


Mittwoch, 1. April 2020

Unternehmer - Risiko - Verantwortung

In den letzten Tagen fordern immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer so schnell wie möglich wieder in den Normalbetrieb zurück zu kehren. Sie nennen Schweden als Beispiel und berufen sich auf „Herdenimmunität“, „Durchseuchung“ und Schäden, die jenseits von Corona für die Menschen vorhanden sind, wie Arbeitslosigkeit, häusliche Gewalt u.ä. Mitunter werden Vergleiche zu „normaler Grippe“ oder anderen Epidemien oder Pandemien der Vergangenheit gezogen und damit Corona relativiert.
Manchmal erscheinen diese Forderung hart und wenige einfühlsam.
Was ist aber der Hintergrund dafür? Jetzt könnte man einwenden, dass Unternehmerinnen und Unternehmer prinzipiell herzlos seien und generell nicht auf ihre Mitarbeiter schauen, dies wäre aber eine vollkommene Verkennung der Tatsachen.
Die eigentliche Ursache kann einerseits in der Angst um die eigene Existenz sein, eine verständliche Angst, und andererseits der Umstand, dass es Unternehmer gewohnt sind Risiken einzugehen. Diese Bereitschaft zum Risiko, zum mehr oder weniger einschätzbaren Risiko, ist ein wichtiges Kriterium, um sich als Selbständige/r behaupten zu können. Dieses Risiko ist und sollte aber ausschließlich auf sich selbst beschränkt sein und hier ist das Problem. Als Unternehmer, Unternehmerin ist man das Risiko gewohnt! Dieses Risiko kann man aber immer nur für sich selber eingehen. Ich kann entscheiden, ob ich etwas produzier, verkaufe oder anbiete und auf Einschätzung und Erfahrung hoffen. Dieses Risiko kann ich aber nicht für den Anderen, für die Andere eingehen. 
Hier ist Zurückhaltung gefragt und Mitverantwortung. Verantwortung, die ebenfalls Teil des Unternehmertums ist. Ohne diese Verantwortung den Mitarbeitern und der Allgemeinheit gegenüber ist Unternehmertum ebenfalls nicht zu denken.
Daher ist gerade jetzt dieser Aspekt der, der Verantwortung der zentrale Aspekt.
Das Risiko muss minimiert werden, so weit es irgend geht und dies versucht die Regierung mit ihren Maßnahmen zu erreichen.

So schwer es auch sein muß müssen wir als Unternehmer zu Unterlassen werden aus Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

Samstag, 28. März 2020

Homeoffice

Neben Corona wohl einer der Begriffe, die zum Wort des Jahres 2020 werden könnten. MitarbeiterInnen können oder sollen ihre Arbeit zuhause erledigen und somit einerseits den Vorschriften der Quarantäne folgen und andererseits die anstehende Arbeit weiter erledigen können.
Wie sich gezeigt hat, läßt sich in der gleichen Zeit aber weit weniger in den eigenen 4 Wänden erledigen, gerade wenn Kinder ihre Aufmerksamkeit verlangen, Fragen bei ihren Schulaufgaben haben, die Post klingelt, oder noch schnell der Einkauf erledigt werden sollte. Will man dieselbe Arbeitsleistung erbringen, muss man im Homeoffice einfach mehr Zeit veranschlagen.
Nun gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die sowohl Homeoffice, als auch normale Arbeit gleichzeitig erledigt. Teilweise im Büro ist, um dort weitere vom Arbeitgeber beauftragte Arbeiten zu erledigen und danach im Homeoffice noch einmal weitere Arbeiten. Also eine doppelte Belastung, die sicherlich ein paar Wochen, aber nicht auf Dauer aufrecht zu erhalten ist.
Die Forderung, dass diese Bevölkerungsgruppe, da sie ja jetzt eh nichts zu tun habe und die Arbeit nicht erledigt wurde, den Urlaub zu streichen ist wohl mehr als ungerecht, unfair und unsozial. Dass dies gerade von einer SPÖ Abgeordneten kommt, da ja einige der betroffenen MitarbeiterInnen bereit wären im Urlaub durchzuarbeiten, lasse ich einfach einmal unkommentiert.
Ich würde gerne den Aufschrei der Gewerkschaft hören, würde dies von den Bauarbeitern, oder den viel zitierten VOEST Arbeitern verlangt.

Und alles nur, weil die Bevölkerungsgruppe Lehrer heißt und nicht die bevorzugte Wählergruppe ist, oder weil man halt einfach einmal eine Aussage macht, die man ja eh nicht verantworten muß und sie deshalb auch nicht fertig denken muß?

Freitag, 27. März 2020

Wegweiser zur Gesundheit


Es wird viel geschrieben über Tabletten und Medikamente um Krankheiten zu verhindern und zu besiegen, aber sind wir doch einmal ehrlich, glauben wir wirklich daran. An die Cholesterinlüge, dass man zu hohe Werte hätten den Hinweis viel Sport zu machen - wurde doch Churchill mit Alkohol, ohne Sport und Zigarren alt!
Gehen wir doch zurück auf das alte Wissen der Druiden und Schamanen, der Ureinwohner, die über Jahrtausende die Welt beobachteten und uns ihr Wissen, wenn auch meist in Geheimgesellschaften weiter gegeben haben.
Eine dieser alten Weisheiten wurde erst kürzlich von einem Forscher aus versteckten Höhlen in Frankreich geborgen, nahe an den kunstvoll bemalten Höhlen der Urmenschen. Wissen aus vergangenen Zeiten!
Aufbereitet und verdichtet läßt sich die Gesundheit durch nachfolgende Vorgehensweise über lange Zeit erhalten:
Verwende als Frühstück ein über 25 min gekochtes und reduziertes Wasser, eingedickt und über natürlichem Feuer erhitzt von einem Liter auf ca. 700 ml. Dieses ausgerichtete und konzentrierte Wasser enthält die ganze quantenmechanischen Eigenschaften des Universums und ist mit 70% Anteil Botschafter deines Körpers.
Der Vormittag sollte, um die Ausrichtung deiner Achse in Bezug auf die Lage Erde zu verbessern, von einem zumindest 10 min Drehimpus nach Links, also z.B. einem Fleckerl Linkswalzer unterbrochen werden. Dabei ist die Mindestzahl von 7 Drehungen pro Einheit zu beachten um falsche Drehimpulse in deinem Körper auszugleichen. Danach für ca 5 min keine Abzweigungen nach rechts nehmen, damit sich der linke Drehimpuls im Körper manifestieren kann.
Sollte es nicht schon erfolgt sein, sollten alle Steckdosen mit einem Strahlungsendschalter versehen werden, da ansonsten Strom ungehindert ausfließen kann. Dies kann zu einer erheblichen Strahlenbelastung führen, vor allem, wenn Atomstrom durch die Leitung fließen sollte. Leider nimmt der Verbund immer noch Atomstrom aus Tschechien ab.
Wenn man nicht auf zumindest 1000 m Höhenlage lebt, sollte zumindest einmal pro Woche komprimierte Luft ins Schlafzimmer geleitet werden. Dies kann durch eine modifizierte Luftpumpe - der Aufsatz ist gegen eine geringe Gebühr zu bekommen - erfolgen und dauert ca. 30 min. Damit wird der Raum energetisch gereinigt.
Katzenbesitzer sollten regelmäßig darauf achten, ob ihre Haustiere an einem besonderen Platz liegen. Es ist ja allgemein bekannt, dass Katzen immer schlechte Energieplätze aufsuchen. Diese sind dann energetisch zu reinigen, entweder mit einem Zirbenholzzapfen, oder einem Energiestein (beides günstig bei uns zu bekommen).
Sollten sich die Katzen weiter am selben Platz aufhalten, ist dieser zu meiden und gegebenenfalls ist die Wohnung umzustellen.
Eine Stromumpolung kann ebenfalls hilfreich sein. Dabei werden die Pole der Steckdosen umgepolt und durch einen Stromreiniger geführt. Dieser richtet die Elektronen neu aus und  ermöglicht einen reibungsfreien Fluß und verhindert das Entstehen von Radikalen, die mitunter auf das Kochgut im Haushalt übergehen können.
Sollten diese Maßnahmen alle erfolgt sein, kann noch die Beleuchtung verbessert werden, indem Lichtquantenentscheuniger eingesetzt werden. Diese Filter, die vor allen Beleuchtungskörpern - vor allem LED Lichtern und Halogenlampen - angebracht werden reduzieren die Beschleunigung des Lichtes, womit dieses mit weniger Energie auf den Menschen auftreffen und damit weniger Hautschäden erzeugen können. Diese Filter sind schwer zu beschaffen und daher etwas teurer, aber ebenfalls in unserem Onlineshop erhältlich.
Alle weiteren Maßnahmen sind noch nicht entschlüsselt, werden aber derzeit von mehreren Supercomputern über Quantenwissen erforscht und sollten in den nächsten Monaten aufbereitet sein.
Bis dahin nicht vergessen den Aluschutz aufsetzen, als Alternative geht auch eine Metallsieb und ie Strahlung der Außerirdischen abzufangen!

Auch in Zeiten von Ovid 19 braucht man ein wenig Humor!
Wichtig der Artikel ist nicht erst gemeint!



Sonntag, 22. März 2020

Was sind die richtigen Antworten?


Mangelnde Schutzausrüstung in Deutschland, Schutzausrüstung bleibt an der Grenze zu Österreich hängen, Pfleger bleiben in Tschechien stecken.
Wir müssen unsere Produktionen zurück holen, müssen Lager anlegen, beim Bauern und regional einkaufen auf unsere Nachbarn schauen….
Ja, mag vieles richtig sein, aber suchen wir die Antworten nicht in der falschen Richtung? Wäre die Kleinstaaterei die Lösung, müßte China nie aus Krise kommen!
Europa war und ist zu uneins, zu zerstückelt, zu zerteilt und eben noch nicht zusammen gewachsen. Die offenen Grenzen von Schengen haben uns das trügerische Bild geliefert, dass wir zusammen gehören würden! In der Krise zeigt sich, dass wir es nicht tun.
Wir schließen die Grenzen, halten wichtige Geräte und Ausrüstung zurück, anstatt uns gegenseitig auszuhelfen. Anstatt gemeinsam an den Hotspots schnell und unbürokratisch zu helfen und dort das Virus eindämmen, dies aber massiv, mit vereinten Kräften, schließen wir unsere Grenzen. Dies obwohl allen klar ist, dass das Virus sich an keine Grenzen hält?Und wenn wir der Meinung sind, dass es hilft Grenzen hoch zu ziehen, dann müssen wir dies an den Bundesländergrenzen tun und die Tiroler nicht in die Steiermark lassen, oder die Kärntner nicht nach Salzburg.
So wie es ausschaut, werden wir nicht daraus lernen, wir werden uns wieder aufteilen und Kleinstaaterei betreiben und uns wundern, wenn in 15 Jahren Europa zu einem unbedeutenden Lieferanten Chinas geworden ist.

Nichts gegen China, ein fantastisches Land, dass die Krise auf seine Weise bewältigt hat, aber diese Art und Weise wünsche ich mir nicht in Europa!

Samstag, 14. März 2020

Corona Virus - Selbstversorgung - Globalisierung

Jetzt im Zeichen der Ausbreitung des Corona Virus, der Angst um die Lebensmittelversorgung, der Hamsterkäufe in Supermärkten und dem Horten von Klopapier, steht der Grad der Selbstversorgung der Österreicher auf einmal wieder ganz oben auf der Liste. Zahlreiche Einträge in den Social Media, Zeitungsartikel und Fernsehberichte befassen sich mit der Produktion von „heimischen“ Lebensmitteln, „heimischen“ Arzneimitteln, kurz gesagt „heimischen“ Produkten.
Man solle viel mehr „regionale“ Produkte besorgen, damit einheimische Arbeitsplätze unterstützen, einheimische Hersteller, den Grad der „Selbstversorgung“ erhöhen.
Leider so ganz fertig gedacht ist dies nicht!
Starten wir einmal mit der Lebensmittelversorgung!
Zuerst einmal was sind heimische Lebensmittel, was sind regionale Lebensmittel? Als Grazer in Graz produzierte? Na dann würden wir wohl alle verhungern! Also Graz Umgebung? Geht sich auch noch nicht aus, also nehmen wir die Steiermark. Schauen wir, dass unsere Lebensmittel in der Steiermark produziert werden und beziehen diese ausschließlich aus der Steiermark! Damit der Transport kürzer ist, die Tiere nicht so weit herumgefahren werden müssen… aber halt, wie schaut es jetzt mit der Milch aus Schladming aus, oder der Milch von Kühen aus Murau? Ist die nicht auf kürzerem Weg in Salzburg? Und was machen wir mit der Milch, der Butter, dem Kürbiskernöl, den Äpfeln, dem Wein, dem Bier (Murauer oder Puntigamer), dass wir zuviel produzieren? Über den regionalen Bedarf hinaus? Wegschütten? Oder wollen wir dies nicht vielleicht doch irgendwohin exportieren? Wie soll dass aber gehen, wenn alle nur mehr regional einkaufen, Salzburger nur mehr Stieg Bier trinken, Kärntner nur mehr Schleppe, Niederösterreicher nur mehr ihren Wein trinken und Oberösterreicher nur mehr Erdäpfel essen?
Eine ganz große Zahl an Steirern ist im Bereich der Industrie beschäftigt. Nehmen wir einmal nur Magna, Sappi und AVL. Sollen die nur mehr für den heimischen Markt produzieren? Regional? Ich denke nicht, dass wir dann noch einen der drei Betriebe bei uns haben werden. Und wenn doch dann mit 5% der bisherigen Beschäftigten! Oder sie stellen ihre Produktion um. Auf Klopapier z.B., dies wird ja gerade in Krisenzeiten in großen Mengen gebraucht und es ist ein hochtechnologisches Produkt, da können wir sicherlich die ganzen Techniker einsetzen.
Also liebe Leute, so einfach ist dies mit heimischen Produkten, regional einkaufen usw. nun auch nicht. Wobei ich mich nicht dagegen wehre, nachzuschauen wo etwas herkommt, wo es überall verschickt wurde und vor allem was drin ist. Aber auch ein Fisch aus Kroatien kann durchaus regional sein und biologisch gezüchtet, ebenso eine Salami aus Ungarn oder ein Parmesan aus Italien, ein BMW aus Deutschland oder ein Computer aus Taiwan kann nachhaltig erzeugt worden ein mit fairen Löhnen und Gehältern. 
Die Menge macht es eben aus und die Herstellung, nicht die Sprache der Personen, die es geschaffen haben, oder das Land in dem es produziert wurde.
Vernünftig, nicht heimisch, nachhaltig nicht regional!